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10. Kreiszeltlager offiziell eröffnet

788 Teilnehmer beziehen für eine Woche ihre Zelte in Hesel


Am Mittwochabend wurde das 10. Zeltlager der Jugendfeuerwehren im Landkreis Leer offiziell eröffnet. Neben 29 Gruppen aus dem Landkreis Leer nehmen auch sechs Gastjugendfeuerwehren aus Emden und dem Landkreis Wesermarsch am Zeltlager in Hesel teil.


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Hesel/LK Leer - In den kommenden sechs Tagen hat Hesel 788 Einwohner mehr. Die Jugendfeuerwehren des Landkreis Leer haben ihre Zelte aufgeschlagen. Bereits zum 10. Mal hat die Kreisjugendfeuerwehr ein solches Zeltlager auf die Beine gestellt. Die Vorbereitungen laufen schon seit Wochen und seit Montag sind die ersten vom Organisationteam rund im Kreisjugendwart Günther Haase vor Ort. Am Dienstagabend rückten dann die ersten Feuerwehren an um die Zelte für die Kinder und Jugendlichen aufzubauen.

Am Mittwochnachmittag trafen dann die ersten Jugendfeuerwehren auf dem Gelände zwischen Sport- und Truppenübungsplatz an der Friedewaldstraße ein. Am Abend fand dann die offizielle Eröffnung statt. Neben vielen Grußworten von den zahlreichen Gäste hatte Ehrenkreisbrandmeister Volkmer Helmers, in seiner Funktion als Vorsitzender des Fördervereins der Jugendfeuerwehr auch noch ein Geschenk mitgebracht. Er konnte Kreisjugendwart Günther Haase einen Scheck über 5125 Euro übergeben. Ein Teil des Geldes wird für das Zeltlager an die Jugendfeuerwehren ausgezahlt.

Samtgemeindebürgermeister Uwe Themann hatte zwar keinen Scheck dabei, aber er konnte den Jugendlichen die Zusage geben das Schwimmbad in Hesel kostenfrei nutzen zu können. Themann war es dann auch der den offiziellen Startschuss für das Zeltlager gab.

Bis kommenden Dienstag werden die 454 Jungen, 122 Mädchen, 142 Betreuer und 70 Helfer aus dem Organisationteam das Zeltlager in Hesel bewohnen. Bereits am Mittwochabend starteten um 22 Uhr ein Teil der Jugendfeuerwehren zu einem Nachmarsch, der auch am Donnerstagabend noch fortgeführt wird. Aber auch über Tag wird es z.B. mit Wettkämpfen, Freien Spielen und Turnieren nicht langweilig.

Bericht von Dominik Janßen




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