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Holthusen zu Besuch in Holthusen

Jugendfeuerwehr aus der Stadt Weener zu Gast in Mecklenburg


Holthusen ist zum einen ein Stadtteil der Stadt Weener im Landkreis Leer. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es aber noch ein weiteres Holthusen und zwar im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Die dortige Jugendfeuerwehr feierte kürzlich ihr 20-jähriges Bestehen. Unter den Jubiläumsgäste war auch die Jugendfeuerwehr aus dem ostfriesischen Holthusen.


Mitglieder der Jugendfeuerwehr Holthusen (Stadt Weener) mit vorne Jugendwartin Mareike Riemeyer und hinten rechts den stellv. Jugendwart Daniel Schmidt und Betreuer Wilko Riemeyer. Sie stehen vor dem Ortsschild Holthusen Landkreis Ludwigslust-Parchim

Holthusen / Holthusen - Mitglieder der Jugendfeuerwehr Holthusen stehen mit ihren Betreuern vor dem Ortsschild Holthusen und machen von sich ein Selfie. Das Bild welches die Jugendlichen gemacht haben ist aber erst auf dem zweiten Blick außergewöhnlich. Denn sie stehen nicht etwa im Landkreis Leer, bzw. der Stadt Weener, sondern im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern.

Die Jugendfeuerwehr im Mecklenburgischen Holthusen feierte am Wochenende 20-jähriges Jubiläum. Dazu hatten sie ihre Partner-Jugendgruppe aus dem Kreis Leer eingeladen. Neben den Nachwuchskräften aus Holthusen (Stadt Weener) waren noch sieben Jugendfeuerwehren und drei Kinderfeuerwehren aus dem Kreis Ludwigslust-Parchim der Einladung gefolgt.

Wie es sich bei einer Geburtstagseinladung gehört bringt man dem Gastgeber ein Geschenk mit. Dieses übergaben Jugendwartin Mareike Riemeyer und ihr Stellvertreter Daniel Schmidt am Samstagnachmittag. Für die Gäste war in Mecklenburg-Vorpommern aber auch noch ein strammes Programm geschnürt worden. Neben Vorführungen und einigen spaßigen Spielen auf dem örtlichen Sportplatz wurde auch ein Orientierungsmarsch durchs Dorf organisiert. Die nicht ortskundige Gruppe aus dem Rheiderland konnte dabei den dritten Platz belegen.

Bei einem leckeren Spanferkelessen wurde der Tag gemütlich zum Abschluss gebracht. In einer umgebauten Scheune wurde das Nachtlager aufgeschlagen. Nach einem Gemeinsamen Frühstück am Sonntagmorgen fuhren die Jugendlichen wieder zurück ins Rheiderland. Für die Zukunft vereinbarten Holthusen und Holthusen sich ein einmal im Jahr zu treffen.

Bericht von Dominik Janßen