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Verletzte Person nach Küchenbrand

Nach Feuer auf Borkum musste eine Person behandelt werden


Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf Borkum mussten am Freitagvormittag zu einem Feuer in einem Wohnhaus ausrücken. In einer Küche war ein Brand ausgebrochen. Eine Person wurde leicht verletzt und musste mit einem Schock vor Ort behandelt werden.


Borkum - Am Freitagvormittag war es in der Küche eines Wohnhauses an der Goethestraße auf Borkum zu einem Brandausbruch gekommen. Als die Bewohner das Feuer an der Kücheneinrichtung bemerkten riefen sie sofort die Feuerwehr. Die Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin die Feuerwehr Borkum und zunächst die SEG des Deutschen Roten Kreuz, da der Rettungswagen der Insel noch an einem anderen Einsatz gebunden war. Dieser kam später ebenfalls zur Einsatzstelle. Wenige Minuten später erreichten erste Einsatzkräfte die Goethestraße. Eine Person war aufgrund eines Schocks dringend auf eine medizinische Betreuung angewiesen. Die Feuerwehr betreute die Person bis Notarzt und Rettungsdienst die Behandlung vor Ort übernehmen konnten.

Unter dessen gingen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz in das Wohnhaus vor. Mit einem Hochdruck-Löschgerät konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Zudem wurde ein Lüfter eingesetzt um das Gebäude vom Brandrauch zu befreien. Nach etwa 20 Minuten konnte dann Feuer aus gemeldet werden. Die Feuerwehr setzte anschließend noch eine Wärmebildkamera ein um eventuell versteckte Brand- und Glutnester ausfindig zu machen. Auch ein Gasspürgerät kam zum Einsatz um eine weitere Gefährdung ausschließen zu können. Neben dem Rettungsdienst, der SEG, einer Notärztin und der Feuerwehr, die mit vier Fahrzeugen und 18 Kräften ausgerückt waren, war die Polizei ebenfalls in den Einsatz eingebunden. Nach knapp eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

Bericht von Dominik Janßen