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Ausbildung


Die Ausbilder der Kreisfeuerwehr Leer auf einem Gruppenbild zum 100. Atemschutz Lehrgang im Dezember 2010
Für die Feuerwehrfrauen und Männer im Landkreis Leer steht an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Leer an der Nesse ein Ausbildungszentrum bereit. Ein großes Team an Ausbildern bildet die Feuerwehrleute in Grundkentnissen und verschieden Fachgebieten aus.
Die Lehrgänge finden immer in den Abendstunden bzw. an den Wochenenden statt, so dass in der Regel eine Vereinbarung mit dem Beruf gegeben ist.


Truppmann Ausbildung


Beim Truppmannlehrgang vermitteln die Ausbilder die Grundkenntnisse des Feuerwehrdienstes. Schwerpunkte sind Geräte und Ausrüstungen, Verbrennungslehre, Löschmittel, Vorschriften und Rechtsgrundlagen und insbesondere die praktische Ausbildung zum Feuerwehrmann.

Sprechfunker Ausbildung


Der Sprechfunkerlehrgang ist die Voraussetzung zur aktiven Teilnahme am Funkverkehr der Feuerwehren und Behörden. Schwerpunkte des Lehrganges sind: Physikalische und technische Grundlagen, Gerätekunde, Kartenkunde, Sprechfunkdienstvorschrift und Sprechfunkübungen. Für viele weiterführende Technische- und Führungslehrgänge ist die Sprechfunkausbildung eine Grundvoraussetzung.

Atemschutzgeräteträger Ausbildung


Voraussetzung für den Atemschutzgeräteträger Lehrgang ist vor allem die Tauglichkeitsuntersuchung nach dem Arbeitsmedizinischem Grundsatz 26/Gruppe 3, kurz G26/3. In der Ausbildung überwiegt der praktische Teil. Der Umgang mit dem Gerät und das Arbeiten in Extremsituationen soll trainiert werden. Die praktische Abschlussprüfung findet in der Atemschutzstrecke statt. Eine verdunkelte und aufgeheizte Simulationsanlage. Nach bestandener schriftlicher, mündlicher und praktischer Prüfung ist der Lehrgangsabsolvent befähigt Atemschutzgeräte zu benutzen.
Ein jährlicher Leistungsnachweis muss immer wieder erbracht werden. Die "G26"- Untersuchung muss in der Regel alle drei Jahre wiederholt werden.

Maschinisten Ausbildung


Der Maschinisten-Lehrgang vertieft die technischen Kenntnisse der Feuerwehrangehörigen. Der Lehrgangsteilnehmer soll nach der Ausbildung in der Lage sein, Argegatte und Pumpen zu bedienen und Störungen erkennen und ggf. zu beseitigen. Des Weiteren wird die richtige Wasserförderung über lange Wegstrecken vermittelt.